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  • AutorenbildPattiundJonas

28.07-29.07. - Nach langer Pause geht es weiter

Nach über einem Monat Ruhe kam der nächste Schritt. Wir lernten unsere nächste Sachbearbeiterin bei bösteinhaus kennen.

Seitdem wir beim Notar waren und das Grundstück gekauft hatten, war es recht ruhig geworden um das Thema Hausbau. Wir hatten noch einmal mit unserem Berater von bösteinhaus telefoniert, um ein paar Kleinigkeiten zu klären und das wars. Nun hieß es warten. Was ja auch nicht unnormal war, denn schließlich war das Baugebiet noch nicht fertig und auch der Bauantrag durfte erst voraussichtlich ab Oktober gestellt werden. Da das Grundstück noch nicht an uns übergeben wurde, konnten wir auch noch keinen Vermesser oder ein Bodengutachten in Auftrag geben.

Das alles war aber halb so wild, denn nach so viel Aufregung um das Thema Haus waren wir froh, dass jetzt erst einmal unser anderes großes Projekt auf dem Plan stand: Unser Roadtrip durch den Westen der USA.


Exkurs: Bereits 2020 wollten wir unseren zweiten Roadtrip durch den Westen der USA machen. Alles war geplant - alles gebucht. Und dann kam Corona und machte uns einen Strich durch die Rechnung. Wir mussten alles stornieren. Voller Hoffnung planten wir für 2021, doch auch im Sommer 2021 ließ die USA keine Bürger aus dem Schengenraum rein. Da ja bekanntlich aller guten Dinge drei sind, haben wir einen Roadtrip für 2022 geplant. Uns fiel ein Stein vom Herzen, als Biden im November 2021 verkündete, dass ab sofort wieder Reisen aus dem Schengenraum erlaubt seien.

So kam es, dass wir am 16.07.2022 in den Flieger Richtung Los Angeles stiegen. Unser vierwöchiger Roadtrip begann (Später soll hier auf der Seite auch der Blog für den Roadtrip hochgeladen werden). Das Thema Haus war erst einmal gedanklich nach hinten verschoben. Bis zum 28.07.2022.


Wir waren vorgestern (28.08.22) gerade in Kalifornien auf dem Weg zum Sequioa Nationalpark. Am Morgen haben wir eine E-Mail von bösteinhaus bekommen. Unsere nächste Sachbearbeiterin hat sich bei uns vorgestellt und hat uns eine Checkliste mit Aufgaben geschickt, die wir in den nächsten Tagen und Wochen erfüllen müssen. Auf dieser Checkliste standen folgende allgemeine Punkte:

  • Der Vermesser soll bald beauftragt werden. Böstein arbeitet mit einem Vermesser zusammen, wir können aber auch einen Eigenen beauftragen.

  • Wir sollen uns um Angebote für ein Bodengutachten bemühen. Auch hier wurde uns bereits eine mögliche Adresse genannt, mit denen sie häufig zusammen arbeiten.

  • In den kommenden drei Monaten sollen wir uns um die Küche kümmern. Wir müssen den Aufbauplan sowie einen Schaltplan an bösteinhaus schicken. Das heißt: bis dahin muss ein Anbieter ausgesucht und ein Vertrag unterschrieben sein.

Bis zum 22.08.22, also in einem Monat, soll Folgendes überdacht und rückgemeldet sein:

  • Position aller Wände und Öffnungen

  • Die Fenstereinteilung und die -größen sowie die Bestätigung der Sprossen in den Fenstern und der Farbe weiß

  • Die gewählte Luft-Wasser-Wärmepumpe, die Fußbodenheizung und die PV-Vorbereitung

  • Die Wahl der elektrischen Rollläden und die Wahl der Fenster, die als Rettungswege mit Gurtwickler versehen werden sollen

  • Die Wahl der Treppe - wobei hier nur danach gefragt wurde, ob es bei einer freien Treppe bleibt, oder ob wir auf einmal vielleicht eine Betontreppe haben wollen

  • Ob wir das Carport über bösteinhaus planen lassen möchten oder weiterhin nicht

  • Ob die Lage der Objekte im Bad so bleiben sollen oder ob es eine Änderung gibt

  • Ob wir Einbaustrahler haben möchten

  • Für welche Dachpfannen wir uns entschieden haben

  • Die Wahl des Verblenders bestätigen

Was wir richtig gut fanden war, dass uns für den Vermesser und das Bodengutachten gleich Anbieter vorgeschlagen wurden. So hatte man zumindest schon einmal eine Anlaufstelle.


Schwierig war für uns nun, dass jetzt ein indirekter Druck bei uns entstand. Da wir erst am 16.08.22 nach Hause kommen, haben wir zu Hause nur noch 6 Tage, bis die vorgegebene Frist abgelaufen ist. Also haben wir uns morgens am Frühstückstisch angeregt darüber unterhalten und haben versucht, die schnellen Punkte gleich so zu klären. Außerdem haben wir unserer Sachbearbeiterin geschrieben, dass wir derzeit nur per Mail erreichbar sind und dass wir einen möglichen Termin nach dem 16.08. benötigen.


Leider waren wir uns bei der Positionierung der Badobjekte unsicher. Schließlich will man ja das Bad optimal nutzen. Bei Facebook bin ich in einer Bauherrengruppe und dort suchen die Mitglieder oft Rat. Dies haben wir uns auch zu Nutzen gemacht. Ich habe am nächsten Tag ein Bild unseres Bads in die Gruppe gestellt und um Hilfe gebeten. Heute haben wir uns die Vorschläge angeschaut. Ein Vorschlag, der häufiger genannt wurde, gefällt uns gut und wir werden ihn unserer Sachbearbeiterin vorschlagen. In diesem Vorschlag wird die Dusche gedreht und das Waschbecken kommt an die eingezogene Wand. Das hat den Vorteil, dass die Dusche ein wenig "versteckt" wird, das Wasser beim Duschen nicht in den gesamten Raum spritzt und der Weg vom WC zum Waschbecken kürzer wird.



Nun genießen wir aber erst einmal weiter unseren Urlaub.


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